Orange als Heilpflanze

10 Oktober 2013



Orange macht Immun


Guten Abend meine Schönen
Schön das ihr vorbei schaut

Ursprünglich stammt die Frucht übrigens aus Asien, was ihr Beiname verrät : Apfelsine bedeutet zu viel wie '' Apfel aus China'' Rund, fruchtig, lecker: Die Orange ist die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt. Doch nicht nur der Geschmack überzeugt. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen sind Orangen auch extrem gesund.

Orange macht Immun gegen fiese Erkältungserreger und andere Keime. Okay nicht ganz aber mit jeder Menge Vitamin C und entzündungshemmenden Polyphenolen stärken Orangen die Abwehr effektiv. 

Ursprünglich stammen Orangen aus China. Ihr Zweitname verrät es: Denn Apfelsine bedeutet „Apfel aus China“. Im Reich der Mitte gibt es die gesunden Zitrusfrüchte schon seit mehr als 3000 Jahren. Heutzutage sind jedoch Brasilien und die USA die größten Orangenproduzenten und versorgen die Fans weltweit mit ihrer Lieblingsfrucht. Und die schwärmen nicht nur von dem süßlichen Geschmack der exotischen Obstsorte, sondern auch von ihren wertvollen Inhaltsstoffen. Dass Orangen regelrechte Vitamin-C-Bomben sind, ist bekannt. Doch in der Frucht stecken noch mehr gesundheitsfördernde Substanzen, die zahlreichen Krankheiten vorbeugen können.


Warum sind Orangen gesund ?? 

Orangen unterstützen das Immunsystem

Orangen enthalten sogenannte Polyphenole. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend und antioxidativ (das heißt, sie fangen freie Radikale, die sonst die Zellen schädigen). Außerdem stärken sie das Immunsystem, sodass Viren und Bakterien vom Organismus besser abgewehrt werden können.



Orangen helfen bei Verstopfung

Naringenin ist ein Flavonoid, das eigentlich für den bitteren Geschmack von Zitrusfrüchten verantwortlich ist. Als natürliches Abführmittel bei Verstopfung.



Orangen machen gute Laune

Die Zitrusfrüchte liefern auch Vitamin B. Das hilft dem Gehirn, das Glückshormon Serotonin herzustellen. Es sorgt dafür, dass wir gelassen und zufrieden sind und dämpft gleichzeitig Gefühle wie Angst und Kummer.




Orangen verhindern Arteriosklerose

Arteriosklerose entsteht, wenn sich Blutfette oder Thromben an den Gefäßwänden ablagern und diese so verstopfen. Herzinfarkte oder Schlaganfälle können die Folge sein. Das in Orangen enthaltene Vitamin C kann diese Entwicklung aufhalten, indem es oxidativen Stress, einen entscheidenden Risikofaktor für Arteriosklerose, verringert.



Orangen reparieren Spermien

Bei älteren Männern lässt die Spermienqualität immer mehr nach. Dabei wird vor allem die DNA in den Samenzellen von freien Radikalen geschädigt. Dagegen hilft das antioxidative Vitamin C, das massenhaft in Orangen steckt.



Orangen stärken Knochen und Zähne

Orangen punkten mit einem ordentlichen Magnesiumgehalt. Das Mineral ist entscheidend für die Dichte und Stabilität der Knochen und Zähne. Dieser Zusammenhang wird häufig unterschätzt. Dabei gibt es mittlerweile Untersuchungen, die zeigen, dass Magnesium genauso wichtig wie Calcium ist.



Orangen beugen Bluthochdruck vor

Der tägliche Bedarf an Kalium beträgt 2 g. Wer aber an Hypertonie leidet, sollte mehr aufnehmen: Der Mineralstoff kann den Blutdruck senken. Orangen sind eine gute Kaliumquelle. Eine Frucht enthält 300 mg.



Orangen bekämpfen Krebs

Die sogenannten Limonoide gehören ebenfalls zu den Bitterstoffen, denen eine besondere Wirkung nachgesagt wird: Studien deuten darauf hin, dass die sekundären Pflanzenstoffe das Wachstum von Brustkrebszellen hemmen.


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